Jelly

Antworten finden und Probleme lösen per Social-App

Mit Jelly stellt man anderen in Jelly Fragen und beantwortet im Gegenzug die Fragen anderer Nutzer. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • viel Spaß beim Fragen und Antworten
  • sehr einfach zu bedienen
  • Doodles für Bilder
  • aufgeräumte Oberfläche
  • sehr hilfreich
  • einfach einzurichten

Nachteile

  • nur auf Facebook und Twitter verwendbar
  • unterstützt keine Videos
  • zu wenig Bildbearbeitungs-Werkzeuge

Herausragend
8

Mit Jelly stellt man anderen in Jelly Fragen und beantwortet im Gegenzug die Fragen anderer Nutzer.

Fragen stellen und beantworten

Die Idee: Jelly soll Menschen dazu bewegen, sich gegenseitig zu helfen und neue Kontakte zu knüpfen. Dazu wählt man sich in die Facebook und Twitter-Konten ein, schon kann man via Jelly anderen Nutzern Fragen stellen.

Jeder Jelly-Nutzer kann Antworten geben auf die Fragen seiner Kontakte sowie deren Kontakte. Für besonders wertvolle Antworten bedankt man sich per Grußkarte oder bewertet die Antwort mit einem gut - ähnlich dem Gefällt mir bei Facebook.

Im Unterschied zu anderen Frage & Antwort Apps wie BlurtIt oder Yahoo! Answers verbindet Jelly seinen Dienst mit Fotos. Um eine Frage zu posten, muss der Nutzer lediglich ein passendes Foto zum Thema schießen und das Bild samt Frage online stellen. Das Foto erstellt man mit Jelly oder man wählt ein gespeichertes Bild aus.

Jelly umfasst sogar eine einfache Bildbearbeitung, mit der man Fotos beschneidet, vergrößert und verkleinert, umrahmt oder sogar zeichnet. Trotzdem vermisst man eine Rotationsfunktion oder Filter.

Jelly ist ganz auf Apps ausgerichtet. Es gibt keine Web-Umsetzung. Daher funktioniert Jelly nur mit anderen Jelly-Apps auf Android und iOS.

Einfach, schnell, gelungen

Jelly lässt sich durch die clevere Oberfläche spielend leicht bedienen. Es gibt gerade einmal zwei Optionen. Mit Point. Shoot. Ask schießt man ein Bild, bearbeitet es und postet es samt seiner Frage. Activity zeigt eine Art Chronik aller Fragen, die man gestellt und beantwortet hat sowie die erhalteten Dank-Grußkarten und guten Bewertungen.

Noch unbeantwortete Fragen stellt die App in Kartenform dar. Fragen leitet man mit einem einzigen Tippen an Freunde weiter - egal, ob Jelly-Nutzer oder nicht. Fragen, die man nich beantworten kann oder möchte, entfernt man ohne Probleme.

Die Anmeldung bei Jelly ist auch über Facebook- oder Twitter-Konten möglich.

Fazit: Jelly lebt und stirbt mit der Nutzerzahl

Logischerweise wird die Effektivität von Jelly von der Zahl seiner Nutzer abhängen. Trotzdem steckt hinter der App ein interessantes Konzept, das eine Alternative zur Suche nach Antworten im Web darstellt.

Jelly

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Jelly 1.0.1